FAQ

Häufig gestellte Fragen

In diesem Abschnitt unserer Website finden Sie nützliche Informationen, Antworten auf häufig gestellte Fragen und praktische Ratschläge rund um unsere Produkte und Dienstleistungen. Unser Ziel ist es, Ihnen dabei zu helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen. Unsere Fachberater haben sorgfältig eine Vielzahl von Themen zusammengestellt, die für Sie von Interesse sein könnten. Ob es um die Auswahl des richtigen Heizsystems, die Optimierung der Effizienz, die Wartung oder den Betrieb geht - wir haben Antworten auf Ihre Fragen.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen unserer FAQ / Ratgeber und hoffen, dass Sie wertvolle Informationen finden, die Ihnen weiterhelfen.

Erweiterte Suche
Kategorien

Der Einsatz von erneuerbaren Energien wie Solaranlagen und Wärmepumpen kann Ihre Energiekosten erheblich senken, da sie auf kostenlose und nachhaltige Energiequellen zurückgreifen. Wir bieten individuelle Beratungen an, um die besten Lösungen für Ihre Bedürfnisse zu finden.

Regelmässige Wartung und Inspektionen sind entscheidend, um die Lebensdauer Ihrer Heizsysteme zu verlängern. Wir bieten Wartungsverträge an, um sicherzustellen, dass Ihre Systeme stets optimal funktionieren.

Regelmässige Wartung und die Verwendung von hochwertigem Brennholz sind entscheidend, um die Effizienz Ihrer Holzfeuerung zu maximieren. Wir bieten auch Beratung zur optimalen Nutzung Ihrer Anlage an.

Wir bieten umfassende Beratungs- und Umrüstungsdienste an, um diesen Übergang so reibungslos und effizient wie möglich zu gestalten. Unser Prozess beginnt mit einer detaillierten Analyse Ihrer aktuellen Heizungsanlage und Ihres Energieverbrauchs. Basierend auf diesen Informationen entwickeln wir massgeschneiderte Lösungen, die optimal auf Ihre Bedürfnisse und Ihr Budget abgestimmt sind.

Unser erfahrenes Team begleitet Sie durch den gesamten Umrüstungsprozess, von der Planung und Auswahl der geeigneten Technologie bis hin zur Installation und Inbetriebnahme. Wir sorgen dafür, dass Ihre neue Anlage optimal funktioniert und Sie langfristig von den Vorteilen erneuerbarer Energien profitieren.Gemeinsam machen wir Ihre Heizung fit für die Zukunft!

Sie können eine Beratung über unser Kontaktformular auf der Webseite anfordern oder uns direkt telefonisch unter
+41 41 984 22 33 erreichen. Wir freuen uns darauf, Ihnen weiterzuhelfen.

Wir bieten eine Garantie von 2 Jahren auf unsere Heizsysteme und erneuerbaren Energielösungen. Details zu den Garantiebedingungen finden Sie in unseren Produktunterlagen.

Holzfeuerungen sollten mindestens einmal pro Jahr gewartet werden, um eine optimale Leistung und Sicherheit zu gewährleisten.

Es gibt verschiedene Förderprogramme auf Bundes- und Kantonsebene, die den Einsatz erneuerbarer Energien unterstützen. Auf unserer Webseite bieten wir Ihnen einen praktischen Förderrechner, mit dem Sie unkompliziert Ihre individuellen Fördermöglichkeiten für erneuerbare Energien ermitteln können. Klicken Sie hier um auf den Förderrechner zu kommen.

Die Installation einer Solaranlage dauert in der Regel zwischen 1 und 3 Tagen, abhängig von der Größe und Komplexität des Systems. Bei kleineren Anlagen, wie sie oft auf Einfamilienhäusern installiert werden, kann die Installation meist innerhalb eines Tages abgeschlossen werden. Größere Systeme, wie sie auf Mehrfamilienhäusern oder gewerblichen Gebäuden installiert werden, können mehr Zeit in Anspruch nehmen.

Der Installationsprozess umfasst mehrere Schritte: Zunächst wird das Dach vorbereitet und die Montagestruktur installiert. Anschließend werden die Solarmodule montiert und verkabelt. Zum Schluss erfolgt die Inbetriebnahme und der Anschluss an das Stromnetz. Eventuelle zusätzliche Arbeiten, wie die Installation eines Batteriespeichers oder die Integration in ein bestehendes Energiemanagementsystem, können die Installationszeit ebenfalls beeinflussen.

Es ist wichtig, dass die Installation von qualifizierten Fachleuten durchgeführt wird, um die Sicherheit und Effizienz der Solaranlage zu gewährleisten.

Die Iseli Energie AG bietet eine vielfältige Auswahl an Heizsystemen und erneuerbaren Energielösungen. Unser Sortiment umfasst:

  • Holzfeuerungen: Effiziente und umweltfreundliche Heizlösungen mit Holz.
  • Wärmepumpen: Moderne Systeme zur Nutzung von Umweltwärme.
  • Solarsysteme: Nachhaltige Energiegewinnung durch Sonnenkraft.
  • Fernwärme-Lösungen: Zentralisierte Heizsysteme für größere Gebäude und Gemeinschaften.

Es gibt verschiedene Förderprogramme auf Bundes- und Kantonsebene, die den Einsatz erneuerbarer Energien unterstützen. Auf unserer Webseite bieten wir Ihnen einen praktischen Förderrechner, mit dem Sie unkompliziert Ihre individuellen Fördermöglichkeiten für erneuerbare Energien ermitteln können. Klicken Sie hier um auf den Förderrechner zu kommen.

Wärmepumpen nutzen erneuerbare Energiequellen und reduzieren den CO2-Ausstoss erheblich. Sie sind eine nachhaltige Alternative zu fossilen Brennstoffen und tragen zur Reduzierung des ökologischen Fussabdrucks bei.

Eine Wärmepumpe entzieht der Umgebung Wärme und überträgt diese mithilfe eines technischen Kreislaufs an das Heizsystem im Gebäude. Vereinfacht gesagt funktioniert sie nach einem ähnlichen Prinzip wie ein Kühlschrank, allerdings in umgekehrter Richtung. Anstatt Wärme aus dem Innenraum nach aussen abzugeben, bringt die Wärmepumpe Wärme von aussen ins Haus.

Stückholz oder doch lieber Holzpellets? Das ist hier die Frage. Es gibt keine bessere oder schlechtere Lösung. Vielmehr kommt es darauf an, ob der Betreibende einen Bezug zum Wald hat oder sogar eigenen Wald besitzt. Die meisten Bauherrschaften, welche eine Stückholzheizung betreiben, verfügen über eigenen Wald oder haben einen engen Bezug zur lokalen Forstwirtschaft und sichern sich dadurch die regionale Versorgung des Brennstoffs.

Pelletheizungen werden oft im Einfamilienhaus oder einem Mehrfamilienhaus eingesetzt. Durch die automatische Betreibung und den geringen Unterhaltsaufwand ist eine Pelletheizung dort die perfekte Lösung. Vor allem im Sanierungsbereich – als Ersatz für eine bestehende Ölheizung – ist eine Pelletheizung immer eine zu prüfenswerte Alternative.

Die Grösse des Wärmespeichers sowie der Wärmebedarf des Gebäudes entscheiden, wie oft bei eine Stückholzheizung nachgelegt werden muss. Idealerweise wird die Stückholzheizung so dimensioniert, dass nur einmal pro Tag oder alle zwei Tage Holz nachgelegt werden muss. 

Heizen mit Holz ist klimafreundlich, erneuerbar und sichert regionale Arbeitsplätze. Eine moderne Stückholzheizung kann kostengünstig, emissionsarm und effizient betrieben werden. Das Heizen mit einer Stückholzheizung ist unabhängig und gilt für viele Eigentümer einer Stückholzheizung als Lebenseinstellung und als ein Stück Lebensqualität.

Das Betreiben einer Stückholzheizung ist aufwendiger als eine automatische Pelletheizung oder Hackschnitzelheizung. Durch die manuelle Befüllung der Stückholzheizung mit Holz ist man nicht so frei und muss bei einer längeren Abwesenheit eine Stellvertretung organisieren. Wie jede Holzfeuerung fällt bei der Verbrennung von Holz Asche an, welche entsorgt werden muss.

Heizen mit Holz in seiner Urform hat sich über die Jahre nicht gross verändert. Eine Stückholzheizung wird manuell mit Stückholz (Scheitholz) von 50 cm Länge befüllt und entweder händisch oder automatisch gezündet. Eine Stückholzheizung wird im Normalfall in einem separaten Heizungsraum installiert und dient als Zentralheizung. Ein genügend grosser Wärmespeicher ist Vorschrift, um die produzierte Wärme zwischenspeichern zu können. Aus dem Wärmespeicher werden die Bodenheizung, Radiatoren oder der Warmwasserspeicher (Boiler) mit Energie versorgt. 

Pelletheizungen gelten als erneuerbare Energien und werden aufgrund der Energiestrategie 2050 des Bundes gefördert. Die Verbrennung von Holzpellets gilt als CO2-neutral und ein Grossteil der Produktion der Holzpellets wird in der Schweiz aus regionalen Holzresten hergestellt. Eine Pelletheizung ist – im Gegensatz zur Wärmepumpe – auf fast keinen Strom angewiesen, um Wärme zu produzieren. Daher werden Pelletheizungen auch in Zukunft eine ergänzende und wichtige Rolle im Mix der ökologischen Wärmeerzeuger einnehmen.

Wie oft eine Pelletheizung gereinigt werden muss, hängt von der Anlagengrösse, dem Wärmebedarf und der Laufzeit der Pelletheizung ab. Die Reinigung besteht lediglich aus der Entleerung des Ascheauffangbehälters. Bei einer kleinen Pelletheizung muss die Pelletheizung in der Regel ein- bis zweimal pro Monat gereinigt werden. Moderne Steuerungen machen via E-Mail oder SMS auf die Reinigung aufmerksam. 

Eine jährliche Reinigung der Pelletheizung sowie der Kaminanlage durch den Kaminfeger ist vorgeschrieben. Zudem empfehlen wir eine regelmässige Kontrolle der Pelletheizung auf Verschleiss und eine Aktualisierung der Software durch einen geschulten Servicetechniker.

Moderne Pelletheizung verfügen über eine saubere Verbrennung und stossen nur wenig Feinstaub aus. Durch die stetige Optimierung und Weiterentwicklung der Verbrennung unterschreiten kleine Pelletheizungen die vorgeschriebenen Normen der Luftreinhalteverordnung problemlos. 

Grössere Pelletheizungen mit grösserem Abgasvolumen werden in der Regel mit einem Elektrofilter ausgerüstet. Der elektrostatische Abscheider sammelt die Filterasche (Feinstaub) in einem separaten Ascheauffangbehälter.

Im Gegensatz zu einer fossilen Heizung fällt beim Betrieb einer Pelletheizung Holzasche an. Der Ascheauffangbehälter muss ein- bis zweimal pro Monat geleert und die Holzasche entsorgt werden. Bei grösseren Pelletheizungen muss die Holzasche aufgrund der Menge über eine ordentliche Deponie entsorgt werden. Für die Ascheentsorgung gibt es in der ganzen Schweiz Spezialfirmen, welche vor Ort die Asche absaugen und professionell entsorgen.

Es bestehen diverse kantonale und schweizweite Förderprogramme, dank denen Sie mit einer Pelletheizung sparen können. Aufgrund häufiger Anpassungen und Änderungen empfehlen wir Ihnen, sich jeweils auf den kantonalen Webseiten zu informieren. Gerne beraten Sie auch unsere Aussendienstmitarbeitenden über die aktuellen Fördermöglichkeiten.

Pelletheizungen werden häufig im Sanierungsbereich eingesetzt. Als Ersatz für eine Ölheizung und für Gebäude mit einem Bedarf an hohen Vorlauftemperaturen ist eine Pelletheizung die ideale Lösung. Pelletheizungen können jedoch vielseitig eingesetzt werden; vom Einfamilienhaus bis zum Wärmeverbund. Die Kosten für eine Pelletheizung sind in der Regel tiefer als beispielsweise eine Hackschnitzelheizung.

Eine moderne Pelletheizung verbindet erneuerbare Energie mit Komfort, denn dank der automatischen Brennstoffzufuhr startet die Pelletheizung bei Bedarf von alleine. Als Zentralheizung erstellt eine Pelletheizung Wärme für die Heizverteilung sowie das Brauchwasser.

Pelletheizungen können für die händische oder automatische Beschickung verwendet werden. Am häufigsten werden die vollautomatischen Pelletheizungen eingesetzt.

Die Holzpellets werden mit einem Tanklastwagen angeliefert und über ein Schlauchsystem ins Pelletsilo eingeblasen. Die Pellets können bei verschiedenen Schweizer Lieferanten online bestellt werden. Für die Lagerung der Pellets gibt es unterschiedliche Silosysteme. Aus dem Pelletsilo werden die Holzpellets normalerweise über eine Förderschnecke oder über ein Saugsystem zum Pelletkessel gefördert.

Da eine Pelletheizung automatisch betrieben werden kann, heizt sie auch bei längeren Abwesenheiten wie Ferien oder während Festtagen. Die Asche muss je nach Gerät ein- bis zweimal pro Monat geleert werden. Um den Komfort zu erhöhen, ist für diverse Pelletheizungen eine grössere Aschetonne optional erhältlich.

Holzfeuerungen sind umweltfreundlich und CO2-neutral, da sie nachwachsende Rohstoffe nutzen. Sie bieten eine kostengünstige Alternative zu fossilen Brennstoffen und machen unabhängiger von globalen Energiemärkten. Zudem unterstützen sie die regionale Wirtschaft und schaffen Arbeitsplätze in der Forst- und Holzwirtschaft.

Hackschnitzelheizungen werden meistens mit Holz aus regionaler Forstwirtschaft betrieben. Die Hackschnitzel werden im Idealfall vor Ort hergestellt und zwischengelagert. Nach der Lagerung und der Ausgärung werden die Hackschnitzel in das Hackschnitzelsilo eingefüllt. Die Befüllung erfolgt in der Regel über eine Abwurföffnung oder über ein Befüllsystem mit Förderschnecken. 

Aus dem Hackschnitzelsilo wird der Brennstoff über eine Rundaustragung oder über eine Schubbodenaustragung mittels Förderschnecken zur Hackschnitzelheizung transportiert. 

Eine moderne Hackschnitzelheizung verfügt über eine automatische Zündung, die das manuelle Anzünden der Hackschnitzel erübrigt und somit höchsten Komfort bietet. Die Holzasche muss je nach System, Brennstoffqualität und Wärmebedarf mehrmals im Monat entleert werden. Um die Reinigungsintervalle zu reduzieren, können optional Aschefördersysteme ergänzt werden, welche die Holzasche in spezielle Container befördert.

Eine Hackschnitzelheizung ist ideal für die wärmetechnische Nutzung von regionalem Holz. Die Kosten für die Hackschnitzel sind tief, diese werden mit einer Holzhackmaschine aufbereitet. Die Energie aus Hackschnitzel ist gegenüber fossilen Brennstoffen um das Dreifache günstiger. Eine Hackschnitzelheizung ist CO2-neutral, generiert und sichert regionale Arbeitsplätze.

Die Kosten für eine Pelletheizung sind in der Regel tiefer als die für eine Hackschnitzelheizung. Der Platzbedarf für das Brennstoffsilo sowie für den Heizkessel ist bei einer Pelletheizung geringer. Aber die meist kürzeren Transportwege sowie die tieferen Brennstoffkosten sprechen für die Hackschnitzelheizung. Folgende drei Punkte müssen beim Entscheid berücksichtigt werden:

  • Wie gross ist Ihr Wärmebedarf?
  • Wie aufwendig ist die Logistik (Brennstoffverfügbarkeit, -beschaffung und -anlieferung)?
  • Wie viel Platz bietet Ihr Heizraum / Siloraum?

Da der Wärmebedarf eines Einfamilienhauses meisten unter 20 kW liegt, die Platzverhältnisse oft beschränkt und die Investitionskosten einer Hackschnitzelheizung hoch sind, macht eine Hackschnitzelheizung für ein Einfamilienhaus in den meisten Fällen keinen Sinn. Als Alternative kann im Sanierungsbereich eine Pelletheizung oder eine Wärmepumpe eingesetzt werden. In einem Neubau und bei geringem Wärmebedarf ist eine Wärmepumpe sinnvollste und günstigste Variante.

Eine Wärmepumpe nutzt die in der Luft, im Erdreich oder im Grundwasser vorhandene Umweltwärme und macht sie für Ihr Heizsystem nutzbar. Die gewonnene Energie wird auf ein höheres Temperaturniveau gebracht, sodass sie zum Heizen und zur Warmwasserbereitung eingesetzt werden kann. In der Schweiz gelten Wärmepumpen als moderne und zukunftsfähige Lösung für Neubauten und viele bestehende Gebäude.

Ja, eine Wärmepumpe ist im Neubau in vielen Fällen eine sehr sinnvolle Lösung. Moderne Gebäude sind gut gedämmt und arbeiten in der Regel mit niedrigen Vorlauftemperaturen. Das schafft ideale Voraussetzungen für einen effizienten Betrieb. So lassen sich Komfort, Energieeffizienz und zukunftssichere Heiztechnik gut miteinander verbinden.

Ja, auch in einem Altbau kann sich eine Wärmepumpe lohnen. Ausschlaggebend sind dabei nicht nur das Baujahr, sondern vor allem der energetische Zustand des Hauses, die benötigte Heizleistung und das bestehende Wärmeverteilsystem. In vielen bestehenden Gebäuden ist der Einsatz einer Wärmepumpe problemlos möglich, sofern das System sauber geplant und auf das Objekt abgestimmt wird.

Ja, eine Wärmepumpe kann auch mit Radiatoren betrieben werden. Sie arbeitet besonders effizient bei tiefen Vorlauftemperaturen, doch auch in Häusern mit Heizkörpern erreichen moderne Systeme gute Ergebnisse. Ob die bestehenden Radiatoren ausreichen oder ob einzelne Anpassungen sinnvoll sind, muss immer individuell geprüft werden.

Nein, eine Fussbodenheizung ist nicht zwingend erforderlich. Zwar ist sie oft vorteilhaft, da sie mit niedrigeren Temperaturen arbeitet, doch auch andere Wärmeverteilsysteme können mit einer Wärmepumpe betrieben werden. Wichtig ist, dass die gesamte Anlage als System betrachtet und entsprechend ausgelegt wird.

Luftwärmepumpen sind in der Schweiz weit verbreitet und für viele Gebäude eine passende Lösung. Sie nutzen die Energie aus der Aussenluft und lassen sich in vielen Fällen vergleichsweise einfach umsetzen. Gerade bei Neubauten und Heizungsersatzprojekten sind sie sehr beliebt.

Ja, eine moderne Luftwärmepumpe liefert auch im Winter zuverlässig Wärme. Dafür ist es entscheidend, dass die Anlage fachgerecht geplant, richtig dimensioniert und zum Gebäude passend ausgewählt wird. Dann arbeitet sie auch in der kalten Jahreszeit effizient und zuverlässig.

Eine Erdwärmepumpe ist besonders dann lohnenswert, wenn langfristig ein hoher Wirkungsgrad, niedrige Betriebskosten und eine konstante Wärmequelle gefragt sind. Da die Temperatur im Erdreich deutlich stabiler ist als die Aussentemperatur, arbeiten solche Systeme oft sehr effizient. Voraussetzung ist jedoch, dass am Standort eine Bohrung möglich und bewilligungsfähig ist.

Eine Grundwasserwärmepumpe ist eine interessante Option, wenn die Bedingungen auf dem Grundstück geeignet sind und eine Nutzung bewilligt werden kann. Grundwasser bietet über das Jahr hinweg relativ konstante Temperaturen, wodurch sich diese Lösung als sehr effizient erweist. Deshalb zählt die Grundwasserwärmepumpe zu den leistungsstärksten Wärmepumpensystemen für Heizung und Warmwasser.

Eine Brauchwasserwärmepumpe ist eine kompakte Lösung zur effizienten Warmwasseraufbereitung. Sie nutzt die vorhandene Umgebungswärme, um Brauchwasser für Küche, Dusche und Bad bereitzustellen. Dies kann besonders interessant sein, wenn Warmwasser separat und effizient erzeugt werden soll oder ein bestehender Wassererwärmer ersetzt werden muss.

Wie laut eine Wärmepumpe wahrgenommen wird, hängt stark vom Gerät, dem Aufstellungsort und der Betriebsweise ab. Gerade bei Luftwärmepumpen spielt die Positionierung eine wichtige Rolle. In der Schweiz gelten Lärmschutzvorgaben, weshalb die Platzierung und Planung sorgfältig erfolgen sollten, um auch die Nachbarschaft zu berücksichtigen.

Ob eine Bewilligung nötig ist, hängt in der Schweiz vom System, vom Standort sowie von den kantonalen oder kommunalen Vorgaben ab. Bei Luftwärmepumpen kommen je nach Situation unterschiedliche Verfahren zum Einsatz. Bei Anlagen mit Erdsonden oder Grundwassernutzung sind die Anforderungen in der Regel umfangreicher. Deshalb sollte frühzeitig abgeklärt werden, welche Bewilligungen oder Nachweise erforderlich sind.

Ja, bei einer Erdwärmepumpe muss in der Regel zunächst abgeklärt werden, ob eine Bohrung am geplanten Standort zulässig ist. Dabei spielen geologische und gewässerschutzrechtliche Vorgaben eine wichtige Rolle. Ob eine Erdsonde möglich ist, sollte deshalb immer vor der Projektierung geprüft werden.

Ja, in der Schweiz gibt es verschiedene Fördermöglichkeiten für Wärmepumpen. Welche Beiträge verfügbar sind, hängt jedoch vom jeweiligen Kanton und der Gemeinde sowie vom konkreten Projekt ab. Da sich die Förderprogramme regional unterscheiden, lohnt sich immer eine standortbezogene Prüfung.

Die Kosten einer Wärmepumpe hängen stark vom gewählten System, dem Gebäude und dem Installationsaufwand ab. Einflussfaktoren sind unter anderem die Wärmequelle, die Einbindung ins Heizsystem, mögliche Erdarbeiten oder Bohrungen sowie bauliche Anpassungen. Deshalb ist eine individuelle Beurteilung wesentlich sinnvoller als ein pauschaler Richtpreis.

Ja, die Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaikanlage ist in vielen Fällen sehr sinnvoll. Der selbst produzierte Solarstrom kann einen Teil des Strombedarfs der Wärmepumpe decken und den Eigenverbrauch im Gebäude erhöhen. Das macht diese Gesamtlösung besonders interessant für all jene, die langfristig effizienter und unabhängiger heizen möchten.

Bevor auf eine Wärmepumpe umgestellt wird, sollten der Zustand des Gebäudes, der Wärmebedarf, die Platzverhältnisse, die Wärmeverteilung und mögliche Bewilligungen geprüft werden. Ebenso wichtig sind die Wahl des passenden Systems und eine sorgfältige Planung. Wer diese Punkte frühzeitig klärt, schafft die beste Grundlage für eine Lösung, die im Alltag zuverlässig und effizient funktioniert.

Zu Ihrer Suche wurden keine Treffer gefunden.
Büroplanung ZürichPhotovoltaikWaldis MarkenmöbelHolzglastrennwändePhotovoltaikanlage, SolartechnikBüroplanung LuzernAG Mantel kaufenPlanung von professionelle InnenbeleuchtungBüroeinrichtung ZürichTRennwandsystemBüroplanung Luzern ZürichBauleitung, Projektleitung, Küchenumbau, Badumbau, SanierungenPermanent Make UpFull Service Marketing Agentur WAB Zentralschweiz